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2013-09-02

Nach der umfassenden Studie von Hartmann und Becker (2002) weisen Menschen mit "Geschlechtsidentitätsstörungen" ansonsten keine von "Normalen" systematisch abweichende Persönlichkeit auf. Fast keine: eine leichte Tendenz zu erhöhter Depressivität und Unsicherheit in Sozialkontakten ergibt sich aus ihrer besonderen Situation. Darüber hinaus charakterisiert sie lediglich ein markanter Körper-Narzissmus, d.h. dass Frustrationen besonders häufig auf "Unzulänglichkeiten" des eigenen Körpers zurück geführt werden. Wie gehen wir damit um?